In der Tierverwaltung sind alle wichtigen Verwaltungsvorgänge als Prozesse niedergelegt. Dies beinhaltet typische Vorgänge wie Aufnahme, Überführung, Umzug, Dokumentation experimenteller Anwendungen einschließlich einer zeitlichen Planung sowie auch Tod und Entfernen der Tiere.
Das Verwaltungsmodul arbeitet nach dem Plausibilitätsprinzip: Eine automatische Suche nach nicht-abgesetzten Jungtieren sorgt für die Erfassung aller Neugeborenen, eine Überprüfung von Merkmalen wie „Strain“ und „Line“ sichert bei bei jedem Ortswechsel die Datenkonsistenz.
Ein automatisiertes Zählverfahren über alle Käfige liefert immer eine aktuelle Mausstatistik und wird von sämtlichen Verwaltungsprozessen unterstützt.
Für jeden Fall und Vorgang können beliebig Formulare erzeugt und automatisch bzw. auf Anforderung ausgedruckt werden. Barcodes sind vollständig integriert.
Der Ausdruck von Formularen erfolgt sowohl Fall-bezogen als auch gebündelt. Mit einem integrierten Report-Generator kann das Aussehen der Formulare individuell gestalten werden, da alle Informationen über das Verwaltungsmodul editierbar sind.
Alle Daten des GCRS sind in einer einzigen Datenbank hinterlegt. Dies gewährleistet maximale Datensicherheit auch bei Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Klienten wie Medizinern oder Verwaltung. "Interfaces" werden nur zur Anbindung spezialisierter Subsysteme wie Radiologie oder einzelne Labors verwendet.
Markierung mit Transpondern:
Die Identifizierung einzelner Tiere wird durch Injektion des Transponders unter die Haut und die Zuordnung sogenannter TAG-ID’s zum Transponder sichergestellt. Zum Auffinden von TAG-ID’s stehen in der Datenbank effektive Suchmaschinen zur Verfügung (siehe auch Gruppen-Import).
Die Verwendung von Transpondern wird vollständig von der Tierverwaltung unterstützt.
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